{"id":1229,"date":"2022-03-15T10:16:01","date_gmt":"2022-03-15T17:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.t-sign.com\/?p=1229"},"modified":"2022-03-16T22:26:29","modified_gmt":"2022-03-17T05:26:29","slug":"learnings-fuer-den-tourismus-nach-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.t-sign.com\/de\/news\/learnings-fuer-den-tourismus-nach-2021\/","title":{"rendered":"Learnings f\u00fcr den Tourismus nach 2021"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tja. Geben wir unser Bestes und schauen wir mal genau hin. Mein lieber Freund und Gesch\u00e4ftspartner Thomas Thaler hat in seiner Case-Study: Hotelbuchungen \u00fcber Facebook und Instagram (w\u00e4hrend einer Pandemie!) ausf\u00fchrlich und sehr analytisch Zahlen, Daten und Fakten recherchiert und umfangreich ausgewertet. Auch die generelle Situation am Markt, die Unsicherheit der Touristen, die Stornos bei den Lockdowns, usw\u2026 \u2013 all das haben wir nicht nur als Konsumenten selbst erlebt, sondern auch als Werber zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Learning #1:<\/strong> Aufgrund der vielen Lockdowns muss man in den drastisch verk\u00fcrzten Saisonen noch mehr geben um zumindest einen Teil des Vers\u00e4umten wieder aufzuholen. Das bedeutet zum Beispiel die Budgets rechtzeitig aufzustocken und mit der Werbung rechtzeitig zu beginnen, nochdazu wo der Zeitraum zwischen Buchung und Anreise immer k\u00fcrzer geworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Learning #2: <\/strong>Ein wesentlicher Faktor ist weiters \u201edie eigenen Daten im Griff zu haben\u201c. Die Synchronisation von Search und Social, also meist Google und Facebook, sowie E-mail Marketing sind dabei ebenso wichtig, wie das Anpassen von Stornobedingungen oder das Anbieten von Wertgutscheinen anstatt Leistungsgutscheinen. Hier m\u00fcssen wir uns eigentlich mit der Idee anfreunden, dass wir in Zukunft kaum noch brauchbare 3rd Party Daten bekommen werden, wie schon seit einiger Zeit nur weil zB Apple nicht will, dass seine iPhone User Trackingdaten an Facebook senden. Im Vergleich zu fr\u00fcher kommen gerade mal 20% der Daten bei facebook an. Das bedeutet 80% des potenziellen iPhone Retargeting-Volumens ging hier fl\u00f6ten!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Learning #3:<\/strong> Und einmal mehr zeigt sich die Wichtigkeit der Creatives, also Text und Bild\/Video der Werbeanzeigen. Hier erkennen wir ganz klar die Vorteile der Pers\u00f6nlichkeitstyp-basierten Kommunikation. Anstatt 1 Ad f\u00fcr Alle zu bauen, bauen wir 5-6 Ads. Denn Tr\u00e4umer, Beharrer, Rebellen, Empathiker, Macher und Logiker ticken nicht nur anders, sie reagieren auch auf ganz andere Reize.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfe Kunst besteht hier nat\u00fcrlich darin diese unterschiedlichen Pers\u00f6nlichkeitstypen erst einmal zu finden. Sowohl auf Google als auch auf Facebook haben wir im Grunde ja nur die M\u00f6glichkeit \u00fcber Interessens- und Verhaltenstargetings zu filtern. Und JA. Genau DAS tun wir, denn ein Logiker hat ganz andere Interessen als eine Empathikerin oder ein Rebell. Und sie verhalten sich auch anders. Und JA, das ist nat\u00fcrlich wesentlich mehr Aufwand. Aber it pays off, und die Zahlen zeigen es sehr deutlich, dass die Konversionen deutlich h\u00f6her sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tja. Geben wir unser Bestes und schauen wir mal genau hin. 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